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 Akemi Tomura [Death Scythe]

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Akemi Tomura

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Der Charakter :


BeitragThema: Akemi Tomura [Death Scythe]   Mo Jul 13, 2015 9:04 pm


„I don't care what I have to do. I'm going only one way - My way.“


Allgemeines:

Bild:
Akemi:
 
Unterrichtskleidung:
 

Vorname: Akemi [jap. „Schönes Licht“]

Name: Tomura

Geschlecht:

Alter: 14 Jahre [Körperlich & Seelisch]

Größe: 1,59m

Geburtsort: Kyoto | Japan

Rasse: Death Scythe

Besonderes: Unter ihrer Kleidung, an ihrem rechten Unterarm, ist stets ein rotes Band festgebunden - Dieses war der Glücksbringer ihres verstorbenen Meisters. Sollte sie gerade nicht ihren schwarzen Haarreifen tragen, trägt sie dieses in ihren Haaren [siehe; Bild].


Charakter

Charakter Eigenschaft:
Intelligent | Kühl | Loyal | Robust | Distanziert | Eigensinnig

Akemi ist im Gesamten ein eher ruhiges, aber dennoch nicht unbedingt zurückhaltendes Mädchen. So ist sie zwar ruhig, jedoch eher in dem Sinne, dass sie viel besser ein kühlen Kopf bewahrt als vielleicht andere in ihrem Alter, weshalb es sich als schwer erweisen kann, sie zu provozieren oder gar zum kochen zu bringen. Somit bleibt sie zumeist selbst in gefährlichen, nicht unterschätzbare Situationen locker und geht das Problem ruhig und gelassen an, anstatt direkt in Verzweiflung zu geraten. Erst, wenn eine Situation hilflos erscheint und wirklich rein gar nichts zu machen ist, und sie es selbst bemerkt, gerät eventuell auch sie in Verzweiflung - Verhält und versucht sich aber dennoch selbst so zu beruhigen wie nur möglich. Dies und die Tatsache, dass sie sich nur äußerst schwer, wenn überhaupt, manipulieren lässt beziehungsweise negative Worte, Reden oder dergleichen keine Einflüsse auf sie haben, beweist nur, was für eine mentale Stärke und Robustheit die Schwarzhaarige besitzt. Diese Robustheit zeigt sich unter Anderem auch darin, dass sie sich wirklich nur schwer unterkriegen oder von einem Ziel abbringen lassen lässt - Einfach, weil sie ihren Weg geht und dazu auch offen steht. So nimmt sie auch so gut wie nie (nur in kleinen Ausnahmefällen, welche dann aber schon 'besonders' sein müssen) ein Blatt vor den Mund und scheut sich nicht, jemanden ihre ehrliche Meinung zu geigen. Ihre mentale Stärke zeigt sich unter Anderem auch in ihrer Gesichtsmimik - Nur unter Bedingungen zeigt dieses sich nämlich mal in Situationen, da es die meiste Zeit auf emotionslos oder in ernsten Situationen zumeist auf kalt und einschüchternd gestellt ist, wodurch sie auf viele einen leicht einschüchternden Eindruck macht. Was jedoch nicht heißen soll [in beiden Fällen], dass dem so wäre - Viel mehr im Gegenteil; Eigentlich ist sie ziemlich hochsensibel und somit auf emotionaler Ebene sehr empfindlich, was sie aber eher selten offen zeigt.

Trotz alle dem ist Akemi eine eher distanzierte junge Dame, also in anderen Worten ein wenig verschlossen. Sie gibt nur selten und wenn dann nur in Bruchstücken etwas von sich preis - Wenn überhaupt. Einzig und allein Kameraden und besonders Freunden gegenüber ist sie um einiges offener, als bei Personen, die sie gerade mal ein paar Tage kennt. Aber nicht nur offener, sondern auch fürsorglich und hilfsbereiter oder in anderen Worten - Es wird keiner zurückgelassen und absolut jeder wird mit vollstem Einsatz beschützt oder dergleichen, wenn nötig und machbar.

Zwar ist die Teenagerin einfühlsam und teilweise sogar hilfsbereit, aber auch ziemlich eigensinnig. So ist sie viel lieber einsam unterwegs oder hat es generell lieber, z.B. etwas im Alleingang zu erledigen. Letzteres liegt dem zu Grunde, dass sie nicht wirklich damit zurecht kommt, unbedingt mit anderen kooperieren zu müssen - Vor allem, wenn sie diese noch nicht mal wirklich kennt, zumal sie nur mit Personen, die sie bereits lange kennt und denen sie wirklich innig vertrauen kann, auf Teamarbeit besteht. Aber auch teils, um nicht zwanghaft andere Personen in ein Problem oder dergleichen mitreinzuziehen. Das soll nicht darauf deuten, dass Akemi von sozialen Kontakten oder so nichts halten würde, da es sich hierbei um 'Ausnahmefällen' handelt. Nur selten ist sie freiwillig mal nicht alleine unterwegs - Besonders bei Angelegenheiten, die nur sie betreffen, besteht sie normalerweise erst Recht darauf, das alleine zu 'bewältigen'.

[Anmerkung: Falls man es nicht rauslesen konnte, wie ich sehr stark vermute; Akemi gehört zwar zur Shibusen, ist aber neutraler Gesinnung, da sie ja ihren 'eigenen Weg' geht.

Vorlieben:
✗ Schokosticks
✗ Videospiele
✗ Melonen
✗ Bücher
✗ Klassische Musik

Abneigungen:
✗ Kälte
✗ Saure Lebensmittel
✗ Die Farbe Pink
✗ Ungewollte Hilfe
✗ Beleidigungen, etc. gegenüber ihrem (ehem.) Meister


Fähigkeiten

Stärken:
✗ Intelligent
✗ Akrobatisch
✗ Starker Wille
✗ Fotografisches Gedächtnis
✗ Ehrgeiz

Schwächen:
✗ Einzelgänger
✗ Orientierungslosigkeit
✗ Mittelmäßige Ausdauer
✗ (Etwas) Zerbrechlich
✗ (Leicht) Verschlossen

Kampfstil: Alles in einem ist Akemi's Kampfstil insbesonders auf eines festgelegt; Den Gegner schnellstmöglich und ohne Komplikationen besiegen. So ist sie in ihrem Stil vor allem in der Offensive ausgelegt, greift also öfter an als in die absolute Defensive zu gehen und nutzt so gut wie jede Möglichkeit, um den Gegner frontal zu attackieren. Dies mag zwar ziemlich naiv zu sein, einfach in die Offensive zu gehen, jedoch muss man hier natürlich erwähnen, dass sie nicht kontinuierlich offensiv bleibt - Wie so gut wie jeder anderer geht nämlich selbstverständlich auch sie, je nachdem ob nötig, mal kurzzeitig in die Defensive und bleibt in solchen Situationen zumeist vorerst passiv, um die „Chance“ zu nutzen, derweil das Angriffsmuster des Gegenübers zu analysieren/beobachten, sollte sie dies während des Kampfgeschehens nicht bereits getan haben. Ihr üblicher Kampfstil widerrum besteht daraus, wie für eine autonome Waffe üblich, ihre Teilverwandlungen in Kombination mit ihren Techniken zu nutzen - Nur in extremen Fällen, wo es wirklich nötig ist, ändert sie in einem Kampf vorzeitig ihren Stil, falls dies gegen das Kampfmuster des Gegner effektiver sein sollte.

Besonders hierbei, also in Kämpfen, zeigt sich die Unkooperativität der Schwarzhaarigen - Sie besteht nicht allzu selten darauf, alleine einen Kampf zu führen, egal, wie stark oder mächtig der Gegenüber sein mag, was sich, wie weiter oben schon erwähnt, vor allem dann zeigt, wenn es im Grunde eigentlich „ihr Feind/Gegner“ ist. Diese Einstellung hat ihr jedoch nicht unbedingt selten mehr Unglück gebracht bzw. Komplikationen verursacht, als ihr geholfen.

Partner: ///

Waffenform:
Waffenform / Umfang von 160cm:
 

Teilverwandlung:
In der Teilverwandlung ist es Akemi möglich, einen Teil ihres Armes in eine kleinere Version ihrer Waffenform zu verwandeln. *klick*
Zudem verbleibt ihr als Schild dazu noch eine zweite Teilverwandlung, welche jedoch mit der Ersten in Kombination angewendet werden kann - Bei dieser ist es der Schwarzhaarigen möglich, Körperteile, auf unbegrenzte Zeit, auf die Härte von Stahl zu erhärten, um diese z.B. zum Attackieren oder lediglich zur Abschirmung Angriffe anderer zu nutzen. Der wohl einzige Nachteil; Es kann nur jeweils ein Körperteil gleichzeitig diese Fähigkeit erlangen.

Fähigkeiten: Manipulation der Zeit
[Die Fertigkeiten sind hauptsächlich aus der Perspektive der Teilverwandlung geschrieben, da die Schwarzhaarige eine autonome und somit eher eigenständige Waffe ist - Oder in anderen Worten werden dann die jeweiligen Effekte einfach auf den Meister übertragen, sofern die jeweilige Technik überhaupt in der Waffenform anwendbar ist (bei den jeweiligen Fertigkeiten ist dies anbemerkt)]

Basisfertigkeiten - Die Basisfertigkeiten, welche zu jeder Zeit und ohne Einschränkungen verfügbar sind, beinhalten, selbstverständlich passend zu ihrem Thema, die Manipulation und teils eingeschränkte Kontrolle der Zeit, oder in anderen Worten könnte man Akemi deshalb schon als die Herrin der Zeiten bezeichnen. Zu ihren Grundfertigkeiten gehört u.A. die Verlangsamerung der Zeit um sich herum [innerhalb eines Posts], aber auch eine leichte Beschleunigung [innerhalb eines Posts] der eigenen Geschwindigkeit bishin zur Verschnellerung von einzelnen Körperteilen in Kombination mit der zweiten Teilverwandlung [innerhalb eines Posts], wobei noch schlagkräftigere und gefährlichere Angriffe und Kombos die Folge sind. Der Preis für all das ist lediglich der ziemliche Verbrauch von Ausdauer - Variierend nach hintereinanderfolgenden Anwendungen und der Zeitspanne, in welcher sie angewendet werden.

Heroic Shield [Teilverwandlung / Waffenform] - Das Schild verbaut oder besser gesagt baut sich aus, oder in anderen Worten vergrößert sich sein Umfang auf 240cm - Doch bietet das nicht schon eine größere Abwehrfläche, kommt noch hinzu, dass sich eine Art Schutzschirm auf es bildet, wodurch es nicht nur von einer blassen purpurvioletten Aura geprägt, sondern auch noch an Härtegrad und somit Durchstehungskraft gestärkt wird. [Unbegrenzte Anwendungszeit]

Remembrance Reconstruction [Teilverwandlung] - Diese Technik erlaubt der Schwarzhaarigen, in einem Radius von 15m, alle Personen, welche dem Wahnsinn verfallen sind, für kurze Zeit in ihren Urzustand zu versetzen. Bei Personen, deren Wahnsinn sehr stark ausgeprägt ist [like Asura], kann der Wahnsinn nicht ganz zurück, sondern nur für die bestimmte Zeit ein wenig bis etwas vermindert werden. [Max. 2-3 Posts | Aussetzer der Zeitmanipulation für die nächsten 3 Posts]

Time Speed-up [Teilverwandlung / Waffenform] - Hierbei wird die Zeit, welche natürlich auch auf ihren Körper regulär wirkt, eben um diesen verlangsamt, wodurch sie sich so gesehen schneller bewegen kann als andere - Für Aussehenstehende mag es wirken, als würde sie in den Momenten der Anwendung dieser Fertigkeit urplötzlich eine 'lichtgleiche' Geschwindigkeit [oder in anderen Worten ist im Grunde nur noch zeitweise ein Afterimage zu erkennen] besitzen. Zwar erlangt sie damit quasi wirklich diese Geschwindigkeit, aber dennoch bedeutet dies nicht, dass sie für andere nicht unbedingt in der Nutzungszeit 'unsichtbar ist', denn Personen, welche gute bishin zu meisterhaften Reflexe besitzen, wird es nicht schwer fallen, ihre Bewegungen nachzuverfolgen und sie somit dennoch zu erhaschen. [Nur alle 6 Posts anwendbar | Aussetzer der Zeitmanipulation für die nächsten 4 Posts]

Fast Jump [Teilverwandlung / Waffenform] - Akemi beschleunigt die eigene Zeit, um kleinere Sprünge auszuführen und damit weite Distanzen sogesehen zu verkürzen - In etwa eine Erweiterung von „Time Speed-up“, vor allem was die Beschleunigung belangt, nur mit dem Nachteil, dass bei der Anwendung nicht allzu wenig Ausdauer gefressen wird. Dazu erlebt die Death Scythe natürlich auch die kompletten Folgen der beschleunigten Zeit, welche nicht immer unbedingt ohne sind. [Aussetzer der Zeitmanipulation für die nächsten 2 Posts]

Slowed Time [Teilverwandlung / Waffenform] - In einem Umkreis von 30m wird die Zeit oder präziser ausgedrückt die Personen in diesem Umfeld verlangsamt, weshalb Akemi gegenüber den Betroffenen einen so ziemlichen Vorteil bekommt, was die Schnelligkeit und auch die, je nachdem, damit verbundenen Fertigkeiten angeht. Hinzu passiert es nicht allzu selten, dass die autonome Waffe zugleich „Time Speed-up“ anwendet, um mehrere Kombis in einem zu erfolgen - Die Folgen der Verlangsamung und der dort innerhalb geschehenen Angriffe bewirkt, je nach Person, etc., zumeist Kampfunfähigkeit oder dergleichen nach der Auflösung der Wirkung. [Max. 2 Posts | Aussetzer der Zeitmanipulation für die nächsten 4 Posts | Umgebung nicht betroffen; Lediglich Personen]

Seelenresonanz:
Law of Circles - Hierbei öffnen sich zu Beginn die drei „Kuppeln“ des Schildes, bevor sie sich dreimal um 90° und im gegensätzlichen Uhrzeigersinn drehen. Nun bildet sich eine Art Muster *klick* über dem Schild, welches sich dann widerrum in einem Radius von 8m horizontal auf dem Boden ausbreitet und innerhalb dessen eine „Zeitschleife“ erschafft. Für Aussehenstehene mag alles normal sein und das Einzige was sie erblicken, ist das Muster auf dem Boden, doch ist es für Betroffene [also die, die sich innerhalb des Musters befinden] wie eine andere Dimension - Von innen ist das Gesamtbild ein einziger leerer, schwarzer Raum, dessen Maße weder Anfang und noch Ende besitzen. Quer durch Raum sind unzählige, weiße Uhren mit noch größeren als die Uhr selbst, drehenen Zeigern angebracht, die nicht nur von der Größe und „Dynamik“ unterscheiden, sondern dessen angebrachte Plätze auch eher zufällig als geplant erscheinen. Auf dem Boden selbst ist das oben erwähnte Muster, nur als Uhr mit römischen Zahlen, deren Zeiger sich, den anderen Uhren dieser „Dimension“ gleich, auch fortbewegt, nur mit einem kleinen Unterschied - Jede Uhrzahl ruft etwas anderes hervor, sei es nun irgendein bestimmter Effekt, eine minimale, aber dennoch für die Betroffene gravierende Veränderung des Raumes oder dergleichen - Aus dem Bereich des Möglichen ist vieles vertreten. Wie wohl zu erwarten, endet die gesamte Technik mit dem Beenden der 12.Runde. Ist man einmal im Kreis, gibt es keine Möglichkeit zu fliehen, außer man schafft es, innerhalb der 12 Runden Akemi bewusstlos zu schlagen, ansonsten muss man wohl oder übel bis zum Ende der 12.Uhrzeit warten. Reingelangen kann man nur, wenn man das auf dem Boden erschienene 'Zeichen' betritt, was jedoch nur mit großer Mühe geschafft werden - Einfaches reinspazieren ist hier also ein Ding der Unmöglichkeit. [sprich; Ca. 12 Posts, die Länge einer Runde varriert jedoch - Bei den Runden steht jeweils eine Angabe zur Dauer | 2 Posts Vorbereitung | Aussetzer der Zeitmanipulation für die nächsten 8 Posts | Danach Ohnmacht o. die nächsten 3 Posts komplette Erschöpfung]
Uhrzeiten und ihre Wirkung, etc.:
 

Besondere Fähigkeiten:
Wissen - Durch das Lesen vieler Bücher in ihrer Kindheit, und teils heute noch, kann man die Schwarzhaarige nicht wirklich als unklug, geschweige denn dumm bezeichnen - Sie weiß über so gut wie jedes ach so kleine Detail Bescheid und besitzt dazu ein großes Allgemeinwissen, welches man wohl nicht so schnell überbieten kann.

Mirror of Time [Teilverwandlung] - Auf Grund ihres Thema ist es Akemi, mit auch nur ein wenig Konzentration, in ihrer Teilverwandlung möglich, eine Art Reflektion der zukünftigen Geschehnisse, aus ihrer Perspektive, auf ihrem Schild erscheinen zu lassen. [Max. 1-2 Posts | Nur alle 10 Posts verfügbar]


Biographie

Ziel: Ihr einstiges Ziel war es, eine Death Scythe zu werden, um somit den letzten Wunsch ihres Meisters zu erfüllen - Da dies jedoch bereits eingetreten ist, besitzt Akemi derzeitig kein wirkliches, festes Ziel.

Story:
Die Story im Groben in Stichpunkten [für die, die zu faul zum lesen sind];
✗ Wuchs wohlhabend und in einer gewöhnlichen Familie auf
✗ War schon von Anfang an eine „Wissbegierige“
✗ Erste Waffenverwandlung mit 4 Jahren
✗ Wurde von ihrer Mutter im Alter von 7 Jahren bereits trainiert
✗ Kam mit 11 Jahren zur Shibusen
✗ Lernte einige Monate später den Waffenmeister Kuro kennen
✗ Verliebte sich im Laufe der Zeit in ihn - Die Beiden wurden im Nachhinein sogar Meister und Waffe - Auch, wenn sie anfangs so gut wie gar nicht miteinander harmonierten
✗ Waren an der Shibusen für ihre Fleißigkeit, etc. bekannt
✗ Mussten eine Hexe erjagen, bei deren Jagd Kuro jedoch umkam [Akemi gerade 13 Jahre]
✗ Vor seinem Tod offenbarte er, dass er sich in sie verliebt habe, wodurch sie innerlich bereits zusammenbrach
✗ Schlussendlich schaffte Akemi es jedoch, die Hexe im Alleingang doch noch zu besiegen und kehrte heil zur Shibusen zurück - Nur diesmal ohne Meister
✗ Wurde dann von Darcan trainiert, um ihre autonomen Kräfte besser behersschen und für sich nutzen zu können
✗ Durch den mentalen Zusammenbruch wurde Akemi schließlich immer kälter, mental abgehärterter und verschlossener
✗ Kurz vor ihrem 14.Lebensjahr wurde sie zur Death Scythe
✗ Später wurde ihr dann die Antarktis zugeteilt


Als Einzelkind wuchs Akemi wohlhabend in Japan auf, genauer gesagt in Kyoto, wo sie, selbstverständlich, mit ihren Eltern wohnte und lebte. Schon früh stellte sich heraus, dass es sich bei der Schwarzhaarigen um eine Wissbegierige handelte - Egal, um was es sich handelte, um was es ging usw., die Kleine war zu der Zeit bereits ein sehr neugieriges Kind, was immer sofort alles erklärt bzw. wissen wollte, wenn sie von etwas hörte, was sie sich nicht selbst erklären konnte oder dergleichen. Anders war es aber auch nicht mit „normalen“ Bücher, für die sie sich ebenfalls interessierte - Etwas, was sich bis heute nicht bei ihr verändert hat. So war es auch nicht unüblich, dass Akemi als kleines Mädchen vor dem Schlafengehen immer zuerst noch etwas vorgelesen haben wollte. Von alldem wurde sie eindeutig geprägt, was unter Anderem an ihrer hohen Intelligenz und dem großen Allgemeinwissen zu erkennen ist.

Mit 4 Jahren verwandelte sich die Schwarzhaarige dann zum ersten Mal in ihre Waffenform, als sie stolperte und somit ausversehen die Treppenstufen runterfiel. Die Verwandlung hatte sie zwar ein wenig „abgefedert“, doch hinterließ der Sturz dennoch so manch eine Schürfwunde. Zu ihrem Glück verwandelte sie sich vor Schreck jedoch auch sogleich wieder zurück - Nach einem kleinen Gespräch erklärten ihre Eltern aber dann, was da mit ihr passiert war und was es alles bedeuten würde, etc. Dazu wurde auf jeden Fall eines klar - Was die Rasse anging kam sie eindeutig nach ihrer Mutter, welche selbst eine war. So toll die Erkenntnis aber eventuell auch sein mochte, brachte die erste Transformationen die nächsten Jahre eher mehr Probleme mit sich - Von nun an geschah es nicht allzu selten, dass sich die Waffe, besonders, wenn sie erschrak, auf einmal ohne jegliche Kontrolle verwandelte. Bei einigen Malen konnte man sogar wahrlich von Glück sprechen, dass sie es von selbst schaffte, sich wieder zurückzuverwandeln.

Als sie nun endlich das 7.Lebensjahr erreicht hatte, begannen die „Lernstunden“ mit ihrer Mutter, die ihr nicht nur beibrachte, die Verwandlung kontrollieren, sondern auch selbstständig kämpfen zu können, für den Fall der Fälle - Hierbei und ebenso in den folgenden Jahren war jedoch noch nicht wirklich klar, dass es sich bei ihr eher um eine autonome Waffe handelte, also, eigentlich alleine effektiver war als mit Partner.
Innerhalb der nächsten Jahren zeigte sich dann auch ihre zusätliche Fähigkeit, die ein jede Waffe ja noch zusätzlich zu ihrer Verwandlungsfertigkeit, etc. besaß - Die Macht, die Zeit manipulieren zu können. Ihre Mutter, welche im Gegensatz zu ihr nicht das Thema Zeit, sondern Verzerrung des Raumes besaß, versuchte dennoch ihr bestes, um ihre Tochter darin zu trainieren.

Im Alter von 11 Jahren wurde sie schlussendlich von ihren Eltern, aber keinesfalls gegen ihren Willen, auf die Shibusen geschickt, um dort ihr Wissen noch mehr zu erweiteren und sie genügend in ihrer Rasse auszubilden. Dort erkannte man nach nur wenigen Wochen bereits, dass sie alleine um einiges effektiver wäre, dafür aber nur richtig ausgebildet bzw. darin trainiert werden müsse, ohne Partner kämpfen zu können. Mitten in ihrem dafür vorgesehenem Training lernte sie jedoch den gerade 13-Jährigen Waffenmeister Kuro kennen, der nicht nur auf der Sache nach einer Waffe, sondern ebenfalls erst vor Kurzem an die Schule für Waffenhandwerk gekommen war. Trotz dessen, dass Akemi immer noch dabei war, für ihre autonomen Kräfte trainiert zu werden, wurden die beiden Partner, womit das Training aber gleichzeitig auch abgebrochen wurde. Zwar harmonierte das Duo zu Anfang noch nicht wirklich, auf Grund dessen, dass sie in manchen Aspekten gar wie Tag und Nacht waren, doch besserte es sich von Mal zu Mal, wenn sie Missionen durchführten oder einfach nur Zeit miteinander verbrachten, sodass sie schlussendlich sogar als eins der fleißigsten und harmonierendsten Teams bekannt wurden - Im Laufe der Zeit verliebte sich die Waffe sogar in ihren Meister.

Zwei Jahre später, kurz nachdem Akemi 13 geworden war, wurde dem Duo vom Shinigami-sama aufgetragen eine Hexe zu erjagen - Nicht, weil sie nur noch eine solche Seele brauchten, eher weil sogut wie jedes Meister&Waffenteam entweder beschäftigt, oder derzeitig auf einer anderen Mission unterwegs war. Entschlossen und voller Zuversicht machten sich also die Beiden auf den Weg dorthin, wo die Hexe wohl anzutreffen war.

Das Gefecht sollte scheinbar nicht allzu lange andauern, wie die Beiden synchron dachten, als die Hexe schierbar kurz vor ihrem Zusammebruch stand, doch täuschten sie sich gewaltig - Mit der letzten verbliebenen Kraft wich die Hexe aus, setzte erneut einen Zauberspruch an und griff wie aus dem Nichts, oder präziser ausgedrückt aus dem Hinterhalt, mit diesem an und traf damit mitten in die Schwärze...und das nicht ohne Folgen. Ihr Meister, getroffen und schwer verletzt davon, fiel kraftlos zu Boden. Akemi, welche er in der letzten Sekunde noch bei Seite geworfen hatte, verwandelte sich rasch zurück und stürmte zu Kuro - Er, in ihren Armen auf dem Sterbebett bereits liegend, entschuldigte sich und gab, als seine letzten Worte, ihr das Geständnis, dass er sich in sie verliebt habe - Anschließend verstarb er mit einem sanften Lächeln auf seinen Lippen. Zwar niedergeschlagen und verzweifelt zugleich, schaffte sie es dennoch die Hexe noch im Alleingang zu besiegen. So kehrte sie, teilweise schwer verletzt, zurück zur Shibusen, nur diesmal...ohne Meister.

Nur wenige Monate später, als sie ein wenig mehr über den Tod Kuro's hinweg war, fing sie dann auf ein erneutes das Training an - Aus ihrem eigenen Willen, um seinen letzten Wunsch, mehr oder weniger, eine Death Scythe zu schmieden, noch zu verwirklichen. Dabei wurde ihr als Mentor Darcan Callahan gegeben, der sie darin trainierte, alleine besser klar zu kommen und somit ihre, eigentlich eher autonomen, Kräfte im vollen Einsatz nutzen bzw. mit ihnen klar kommen zu können. Zwar war sie nach nicht zu vielen Monaten bereits mit ihrem Training fertig bzw. war darin mehr als geübt und ging von nun an selbst und alleine auf Missionen, doch wurde sie innerhalb der nächsten Monate, durch den mentalen Zusammenbruchs, wegen dem Tod ihres Meisters, sowohl kälter, als auch mental und emotional abgehärteter, aber gleichzeitig insbesonders auch verschlossener, wodurch es aber zugleich für ein jeden Meister der Shibusen unmöglich war, sie auch nur ansatzweise zu führen bzw. wenn Akemi dies überhaupt für denjenigen zugelassen hatte, wobei solche Fälle kaum existent waren, und wenn, dann nur zu Anfang ihres Trainings.

Nicht allzu viele Monate später, genauer gesagt kurz bevor die Waffe ihr 14.Lebensjahr erreichen würde, stand dann endlich die letzte Seele, die sie benötigte, auf ihrem Plan - Die eines magischen Wesens, oder anders ausgedrückt die einer Hexe. Sogleich begab sich, mit dem selbstverständlichen Einverständnis des Shinigamis, die Waffe zu einer der Hexen, die nicht nur auf der Death-Liste stand, sondern auch ihre 'Sammlung' beenden würde.

Die Hexe stellte jedoch für Akemi keine wirkliche Herausforderung da, weshalb die Konfrontation nicht sonderbar lange andauerte und die Schwarzhaarige danach ihre 100.Seele ergattert hatte, womit sie schlussendlich zu einer Death Scythe wurde.

Einige weitere Monate später, nachdem sie schon seit geraumer 14 geworden war, versetzte der Shinigami sie dann nach zur Antarktis als Auftragsgebiet, falls dort etwas passieren sollte oder dergleichen - Was aber nicht bedeuten sollte, dass sie nur noch für dort beauftragt werden würde, usw.



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Bildquelle: Homura Akemi | Puella Magi Madoka Magica

Multicharakter: Echo/Noise

Anmerkungen: Ich würde mich freuen, wenn man den Shana-Account in
Akemi Tomura
umbennen könnte - Schonmal danke im Vorraus :3


Zuletzt von Akemi Tomura am Mi Jul 15, 2015 6:41 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Akemi Tomura [Death Scythe]   Di Jul 14, 2015 1:07 pm

Yaaaay…autonome Death Scythe mit Zeitmanipulation. Arbeit Hurray! ^o^
Aber Spaß beiseite…schaffen wir schon noch xD

So zum Namen…du weißt dass Homura der eigendliche Vorname ist und Akemi der Nachname? Kannst das natürlich machen wie du willst, ich dacht nur ich frag bevor du es verwechselt hast o:

Und wegen den Fähigkeiten…ich überleg grad shcon einige Zeit wie man das zurecht biegen kann. Aber so eine übermächtige magische Kraft passt eigendlich überhaupt nicht zu einer Waffe, sondern eher zu Hexen und Hexenmeistern.
Also ich würd sagen, entweder machen wir Akemi zu ner Hexe und grenzen die Fähigkeiten ein bisschen ein. Oder du bleibst ne Death Scythe, aber dann müssen wir etwas mehr einschränken und vllt nochmal über das autonom reden.

Ich warte erstmal auf deine Meinung dazu bevor ich jetzt groß loslege mit verbessern :3

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BeitragThema: Re: Akemi Tomura [Death Scythe]   Di Jul 14, 2015 5:24 pm

Vorweg; Nein nein, dem bin ich mir bewusst.^^

Naja, wie soll ich sagen...ich würde sowohl die Rasse, als auch die Fähigkeit schon gerne behalten. xD

Dass das Ganze trotz meiner eigentlichen, leichten Einschränkungen trotzdem noch ziemlich op ist, ist mir aber auch erst heute Morgen beim nachdenken aufgefallen - Über den Tag hab' ich mir jedoch eine Art Einschränkung überlegt;
Wie wäre es, wenn wir's so machen, dass Akemi, je nach Technik, 1-4 Posts warten muss, bevor sie eine weitere Fertigkeit anwenden kann? Denn, wie zuvor erwähnt, ist mir erst heute aufgefallen, dass sie theoretisch 'n paar Mal die Zeit anhalten und währenddessen auf den Gegner einprügeln könnte - Zwar bräuchte ich hierbei sowieso erst die Erlaubnis des Users, jedoch wäre dieser trotzdem nullkommanix K.O. xD

Eine weitere Einschränkung würde mir auch vorerst nicht einfallen - Hättest du da evtl. noch 'ne Idee? Und wegen dem autonom sein; Ich weiß zwar jetzt nicht, was es darüber zu klären gibt oder dergleichen, aber das ist eigentlich einer der Punkte, der quasi zum gesamten Konzept gehört...aber naja, ich warte erstmal auf deine Antwort, etc. ^.^

MfG Sora
PS: Falls du bereits Kritikpunkte oder Ähnlich hast; Kannst sie mir ruhig bereits schreiben, damit ich schonmal in etwa Bescheid weiß. :3
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BeitragThema: Re: Akemi Tomura [Death Scythe]   Mi Jul 15, 2015 1:51 pm


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BeitragThema: Re: Akemi Tomura [Death Scythe]   Mi Jul 15, 2015 5:32 pm

Die Law of Circles halte ich für zu extrem, um sie alleine einzusetzen
selbst als Death Scythe
Also bitte als Seelenresonanz eintragen
dann schließe ich mich Makas weisem Urteil an
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BeitragThema: Re: Akemi Tomura [Death Scythe]   Mi Jul 15, 2015 6:42 pm

Editiert~
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BeitragThema: Re: Akemi Tomura [Death Scythe]   Mi Jul 15, 2015 7:54 pm


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